So, alle Klausuren sind überstanden, ob bestanden wird sich in den nächsten Wochen herausstellen, und ich hab mir Lesestoff für die Ferien besorgt. Faszinierend mal wieder amazon: Freitag um 10 Uhr bestellt, Samstag Mittag klingelte mich der Postbote wach (ja, wach! ich habe Ferien!). Eine neue Entdeckung meinerseits für englischsprachige Bücher sind die sogenannten “Dover-Thrist-Editions“. Das sind extrem günstige Bücher zu Studienzwecken in einfachen Paperback-Ausgaben. Mir scheint, das ist die britische Version des Reclam Verlages. Die Cover sind aber im Gegensatz zu den Reclamheften hübsch gestaltet. Das Auge liest ja mit
Auf das die Bildung in den Semesterferien nicht abreiße!
Mit dem Song bin ich mit der Straßenbahn Valencia’s im Sommer 2008 an den Strand gefahren, kurz nachdem Keane’s neue Single veröffentlicht wurde und damals als gratis Werbedownload auf ihrer Website verfügbar war. Nur so eine kleine kurze Erinnerung, die mir gerade in den Kopf geschossen ist, als ich mal wieder “Spiralling” auf dem iPod hatte
Mein iPod hat mir heute einen unglaublichen Gefallen getan: Er hat im Zufallsmodus “Undisclosed Desires” von Muse gespielt. Der Song stammt aus ihrem letzten Album aus 2009 und fristete seit dem Erscheinen ein unscheinbares Dasein in meiner iTunes-Bibliothek. Irgendwie passiert das hin und wieder mit Alben, die man kauft, aber dann irgendwo doch nicht so recht wahrnimmt. Wie der Zufalls es aber will – im wahrsten Sinne des Wortes – hab ich heute einen großartigen Song mit einem tollen Bass und Rhythmus entdeckt! Anhören!
Diesmal ein Blogeintrag auf englisch. Mein erster! Der Grund ist eigentlich Faulheit. Ich habe die Rezension ohnehin auf englisch verfasst und möchte sie nicht erst übersetzen. Wer Probleme mit dem Verständnis hat und diese aus dem Weg räumen möchte, darf sich aber gern an mich wenden!
Reviewed by Hannes Schauer
The latest movie from James Cameron, director of the multiple award-winning film “Titanic”, is the very critically acclaimed and visually stunning sci-fi picture he had dreamt of making since 1994, when he first wrote an 80-page script for “Avatar”.
The movie’s theme is not new: white men go to a far away place and come across indigenous people who live in complete harmony with nature. Here, the white men are people from a nearly devastated twenty-second century Earth looking for an extremely high-priced mineral that can serve as a Read More »
Auch wenn ich keine selbst daheim habe, oder vielleicht gerade deswegen: Babies sind toll! Sufjan findet das vielleicht auch, denn er unterlegt mit “The Perpetual Self, Or What Would Saul Alinsky Do” den brandaktuellen Trailer zum bald erscheinenden Film “Babies”. Wirklich süß :]