Mein iPod hat mir heute einen unglaublichen Gefallen getan: Er hat im Zufallsmodus “Undisclosed Desires” von Muse gespielt. Der Song stammt aus ihrem letzten Album aus 2009 und fristete seit dem Erscheinen ein unscheinbares Dasein in meiner iTunes-Bibliothek. Irgendwie passiert das hin und wieder mit Alben, die man kauft, aber dann irgendwo doch nicht so recht wahrnimmt. Wie der Zufalls es aber will – im wahrsten Sinne des Wortes – hab ich heute einen großartigen Song mit einem tollen Bass und Rhythmus entdeckt! Anhören!
Diesmal ein Blogeintrag auf englisch. Mein erster! Der Grund ist eigentlich Faulheit. Ich habe die Rezension ohnehin auf englisch verfasst und möchte sie nicht erst übersetzen. Wer Probleme mit dem Verständnis hat und diese aus dem Weg räumen möchte, darf sich aber gern an mich wenden!
Reviewed by Hannes Schauer
The latest movie from James Cameron, director of the multiple award-winning film “Titanic”, is the very critically acclaimed and visually stunning sci-fi picture he had dreamt of making since 1994, when he first wrote an 80-page script for “Avatar”.
The movie’s theme is not new: white men go to a far away place and come across indigenous people who live in complete harmony with nature. Here, the white men are people from a nearly devastated twenty-second century Earth looking for an extremely high-priced mineral that can serve as a Read More »
Auch wenn ich keine selbst daheim habe, oder vielleicht gerade deswegen: Babies sind toll! Sufjan findet das vielleicht auch, denn er unterlegt mit “The Perpetual Self, Or What Would Saul Alinsky Do” den brandaktuellen Trailer zum bald erscheinenden Film “Babies”. Wirklich süß :]
Gestern, am 1. Dezember 2009, war es wieder so weit: Chris würde sein 2. Konzert im NBI in der Kulturbrauerei geben. Nachdem das erste im letzten Jahr schon ein an Schönheit kaum zu übertreffendes war, hat er gestern nun auch Songs seines neuen Albums “El Radio” in gewohnt verzückender Weise vorgetragen. Besonders nett war, als er kurzerhand eine kleine fast-unplugged-Einlage mit seiner Bassspielerin eingelegt hat und dabei auf dem Biden krauchte um an das provisorische Mikro zu gelangen. Das ganze musste quasi gezwungenermaßen passieren, da sein eigentliches Mikrofon kurzzeitig ausgefallen war. Nach 3 Zugaben war ein sichtlich erschöpfter Chris Garneau dann auch am Ende seiner Kräfte und mischte sich wie immer unter’s Barvolk für einen Plausch mit seinen Anhängern. Danke!
Nach dem Klick ein paar weniger hochwertige Fotos..
Es ist zwar erst November, doch der Schnee heute in Berlin hat mich in Stimmung gebracht: Es ist wieder an der Zeit, winterliche Musik zu hören. Und genau wie im letzten Jahr gibt es da natürlich einen prädestinierten Albenvertreter für: Hotel Café presents Winter Song
Das sind 15 unglaublich liebevolle Tracks von und mit Interpreten wie Sara Bareilles, KT Tunstall, Fiona Apple, Colbie Caillat. Im letzten Song auf der Platte, einer Medley-Version von “Auld Lang Syne” machen alle genannten und sogar Größen wie Greg Laswell und Joshua Radin mit, den ich erst dieses kennen- und hörengelernt habe Also auch dieses Jahr wieder schön!